LindenblĂŒtenhonig aus Norddeutschland, 500g
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LindenblĂŒtenhonig aus Norddeutschland, 500g

Inklusive MwSt. zzgl. Versandkosten Lieferung: 1-3 Tage (sofort versandfertig) €1.80 / 100g
  • reiner BlĂŒtenhonig der LindenblĂŒte - charakteristisch sein krĂ€ftiger Geschmack, der von einer fein minzigen Note getragen wird.
  • LindenblĂŒtenhonig bleibt relativ lange flĂŒssig und kristallisiert recht spĂ€t aus.
  • vielseitig verwendbar: als Brotaufstrich, beim Kochen, beim Backen und als Zuckerersatz
  • unser LindenblĂŒtenhonig wird im norddeutschen Tiefland von einem erfahrenen und leidenschaftlichen Imker sorgsam gewonnen.
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Unser LindenblĂŒtenhonig ist eine Delikatesse und er erinnert geschmacklich etwas an Minze. Seine leichte Herbe passt sich wunderbar in das vollmundige Aroma ein und er punktet mit pikanten Note. Sein Ursprung liegt im norddeutschen Raum, nahe Bremerhaven. Dort finden sich grĂ¶ĂŸere, zusammenhĂ€ngende BestĂ€nde von LindenbĂ€umen, die ihren sĂŒĂŸen Nektar spenden.

  ausfĂŒhrliche Produktbeschreibung lesen

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Unser echter LindenblĂŒtenhonig aus Norddeutschland

Imker Helmut ist mit seinen Bienenvölkern nahe Bremerhaven aktiv und er ist Handwerker durch und durch. Einst hatte er eine Zimmerei, die er zugunsten der Imkerei aufgab, um sich voll und ganz auf die Bienen und die Erzeugung von leckeren Honigsorten zu widmen. Alles, was er ĂŒber das Imkern wissen musste,. konnte er von seinem Großvater lernen, dem die nachhaltige Imkerei auch schon sehr am Herzen lag. Sein LindenblĂŒtenhonig ist ein echter Hochgenuss und zĂ€hlt hierzulande zu den eher seltenen Sortenhonigen. Ein Grund mehr, diesen sorgsam hergestellten Honig der LindenblĂŒte einmal auszuprobieren und sich von seiner pikanten Note vereinnahmen zu lassen.

Die Linde - der Schicksalsbaum

Die Linde ist ein traditioneller Baum, der jahrhundertelang von VĂ€tern am Tag der Geburt eines Kindes gepflanzt wurde. Heute ist die Baumart hĂ€ufig in Parkanlagen, am Stadtrand oder in VorgĂ€rten anzutreffen. Besonders die Winterlinde ist mit BlĂŒtenreichtum gesegnet. Sie treibt im Schnitt doppelt so viele BlĂŒten aus als die Sommerlinde. Dabei gibt es durchaus Jahre, in denen die Baumart nur wenig Nektar bietet. Das liegt an den BodenverhĂ€ltnissen, denn die LindenblĂŒte benötigt einen lockeren, tiefen Boden mit ausreichend Wasser. Das ist auch der Grund, warum es in SĂŒddeutschland eher selten LindenblĂŒtenhonig gibt, denn hier fĂ€llt im Vergleich zum Norden weniger Regen. Unser LindenblĂŒtenhonig kommt aus der NĂ€he von Bremerhaven, zur norddeutschen Tiefebene gehörend. Leider kann die BlĂŒte eines Lindenbaumes recht schnell zu Ende sein, es reicht bereits ein krĂ€ftiger Sturm aus, der noch nicht einmal Unwetterpotential im GepĂ€ck haben muss um den Honigtraum platzen zu lassen. Deswegen ist LindenblĂŒtenhonig eine RaritĂ€t, die man sich sichern sollte, wer weiß, ob es im nĂ€chsten Jahr wieder welchen gibt.

Die Lindenarten

Es gibt zahlreiche Lindenarten, von denen vier fĂŒr Imker besonders interessant sein dĂŒrften, da diese hierzulande ausgeprĂ€gt sind: Die Sommerlinde, die zwischen Mitte bis Ende Juni blĂŒht, die Winterlinde mit ihrer BlĂŒhzeit zwischen Ende Juni und Mitte Juli,  die Krimlinde, die zwischen Mitte bis Ende Juli blĂŒht und die Silberlinde, deren BlĂŒte sich auf den Zeitraum zwischen Juli und August bezieht.

Übrigens - im deutschen Arzneibuch ist die Winterlinde als Heilpflanze eingetragen, das ist ganz besonders fĂŒr die interessant, die sich gerne zu Zeiten einer ErkĂ€ltung einen LindenblĂŒtentee aufbrĂŒhen.

Verwendungsmöglichkeiten

Neben der klassischen Verwendungsform als Brotaufstrich lĂ€sst sich LindenblĂŒtenhonig auf vielfĂ€ltige Weise einsetzen. Durch den aromatischen Geschmack ist er eine perfekte Zutat, um etwa das HĂ€hnchen im Ofen kurz vor Ende der Garzeit noch zu glasieren. Dadurch bekommt die Fleischspeise einen schönen Glanz und die Knusprigkeit verstĂ€rkt sich noch. Auch beim Backen lĂ€sst sich LindenblĂŒtenhonig ideal nutzen, etwa als Zutat beim Überzug oder gar ganz als Zuckerersatz (Beim Erhitzen gehen wertvolle Inhaltsstoffe verloren, also am Besten erst nach dem Backen hinzufĂŒgen). Als SĂŒĂŸungsmittel im Tee passt er natĂŒrlich ganz ausgezeichnet zu LindenblĂŒtentee, macht aber auch im Schwarztee aufgrund seiner krĂ€ftigen Note eine gute Figur.

 


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