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Waldhonig aus dem Schwarzwald (500g)

Inklusive MwSt. zzgl. Versandkosten Lieferung: 1-3 Tage (sofort versandfertig) €2.00 / 100g
  • hocharomatischer, wĂŒrziger Waldhonig aus dem Schwarzwald.
  • aufgrund des hohen Fruktoseanteils bleibt unser Waldhonig lange flĂŒssig.
  • Honig aus Honigtau enthĂ€lt besonders viele Mineralien, Ă€therische Öle und wertvolle Enzyme.
  • Charakteristisch die dunkle Farbe und die harmonische Verbindung von malzigen Tönen in einem leicht herben Ambiente
  • Unser Waldhonig schmeckt auf dem Brötchen, im Tee und verleiht herzhaften Speisen den besonderen Pfiff.
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Mit seinem ausgeprĂ€gten Aroma bereichert unser Waldhonig sowohl den FrĂŒhstĂŒckstisch als auch die KĂŒche. Er ist von dunkler Farbe und hat ein geschmacklich ausgeprĂ€gt wĂŒrziges Aroma, mit feinen charismatischen ZĂŒgen. Der Honig von Laub- und NadelbĂ€umen enthĂ€lt besonders wertvolle Substanzen wie Mineralien, Spurenelemente, Enzyme und Ă€therische Öle. Unser charakteristischer Honig hat seinen Ursprung in den dichten WĂ€ldern des Schwarzwaldes und wird von einem leidenschaftlichen Imker und NaturschĂŒtzer sorgsam im Einklang mit der Natur gewonnen. ausfĂŒhrliche Produktbeschreibung lesen

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Unser Waldhonig aus dem Schwarzwald

Der Schwarzwald erstreckt sich meist dicht bewaldet ĂŒber den SĂŒdwesten Deutschlands. Es ist eine Region, die sehr lĂ€ndliche ZĂŒge trĂ€gt. Er besteht aus zahlreichen kleinen Gemeinden, abgerundet von wenigen StĂ€dten. In dieser Region werden oft alte Traditionen gepflegt und hochgehalten, sei es bei festlichen AnlĂ€ssen, sei es in der Handwerkskunst.

Hier hat unser leckerer Waldhonig seinen Ursprung. Hier wird er von Eduard, einem Imker und NaturschĂŒtzer aus Leidenschaft geerntet. Die Leidenschaft und die Begeisterung fĂŒr ursprĂŒngliche Naturlandschaften endet bei Eduard nicht mit Reden, sondern er packt an und handelt. Bis zu 60 seiner Bienenvölker stellt er ĂŒber ein BestĂ€ubunsnetzwerk zur VerfĂŒgung, um regionale Obstbauern bei der BestĂ€ubung zu unterstĂŒtzen. Das sichert der regionalen Lebensmittelproduktion den Fortbestand. Sein Waldhonig ist ein echter Genuss, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Es hĂ€ngt immer von vielen Faktoren wie Witterung oder der StĂ€rke des Bienenvolkes ab, wie viel Honigtauhonig produziert werden kann. Ein Indiz fĂŒr eine nachhaltige Bienenhaltung ist tatsĂ€chlich Waldhonig an sich, denn nur starke, gesunde Bienen tragen hinreichend Honigtau ein, um daraus leckeren Waldhonig herzustellen. 

Honigtau und Waldhonig - was ist das eigentlich?

Dass Honig nicht gleich Honig ist, ist besonders deutlich am Waldhonig (Honigtauhonig) erkennbar. Der Unterschied zum BlĂŒtenhonig zeigt sich in erster Linie am Sammelgut der Bienen, nicht jedoch in der Verarbeitung. Bienen fliegen zum Sammeln aus und verarbeiten das Sammelgut im Bienenstock zu Honig, ob es sich bei der ursprĂŒnglichen Substanz um BlĂŒtennektar oder Honigtau handelt. Doch wĂ€hrend beim BlĂŒtenhonig nur Bienen an der Produktion beteiligt sind, gehören zur Herstellung von Waldhonig noch mehr Insekten dazu, damit die Delikatesse entstehen kann. So auch bei unserem Honig, der aus dem Schwarzwald kommt.

Diese Honigsorte hat ihre Wurzeln immer im Wald, egal ob vom Nadel- oder Laubbaum. Beim BlĂŒtenhonig ist die ursprĂŒngliche Substanz Nektar, beim Waldhonig ist es Honigtau. OberflĂ€chlich betrachtet, handelt es sich bei Honigtau um Ausscheidungen von Insekten, hauptsĂ€chlich denen der Sektion Hemiptera (Schnabelkerfen). Hierzu zĂ€hlen etwa SchildlĂ€use, BlattlĂ€use, RindenlĂ€use oder Zikaden. Und ja, natĂŒrlich sind es “Ausscheidungen”, allerdings nicht im Sinne von Kot, sondern eher als ein Überschuss, der ĂŒber einen speziellen Kanal des Insektes als winziger Tropfen ausgeschieden wird.

In den warmen Monaten setzen sich bestimmte Insektenarten an BĂ€umen fest. Sie haben es auf den sogenannten “Siebröhrensaft” abgesehen, einer wĂ€ssrigen Lösung, die dem ureigenen Transportsystem von BĂ€umen, StrĂ€uchern, GrĂ€sern oder KrĂ€utern dient. Dieser sĂŒĂŸe Saft wird von den LĂ€usen im Übermaß aufgenommen, um den Überschuss einfach wieder auszuscheiden. ZurĂŒck bleibt auf der Baumnadel oder dem Laubblatt ein winziger, sĂŒĂŸlich schmeckender Tropfen, auf den es wiederum Bienen abgesehen haben. So schließt sich der Kreislauf der Natur und wir bezeichnen diese Form des Sammelgutes Honigtau - die Grundlage fĂŒr Waldhonig.

Das macht guten Waldhonig aus

  • Die Kristallisation

WĂ€hrend manche BlĂŒtenhonige sehr schnell kristallisieren, ist Waldhonig dafĂŒr weniger anfĂ€llig. Das liegt daran, dass im Honigtauhonig der Glukosegehalt meist niedriger ausfĂ€llt. Auch der ebenfalls fĂŒr die Kristallisation verantwortliche Dreifachzucker Melezitose kommt in Waldhonig in einer relativ geringen Konzentration vor. Hinzu kommt, dass dafĂŒr der Wert von Fruktose meist hoch ist, was auch eine Kristallbildung verhindert. Es darf nicht unerwĂ€hnt bleiben, dass es durchaus auch mal einen Waldhonig geben kann, der von einem außergewöhnlich hohen Melezitose- und / oder Glukosegehalt geprĂ€gt ist. Dann beginnt die Kristallisation deutlich frĂŒher, als man es durchschnittlich vermutet.

  • Farbe und Konsistenz

Honigtauhonig ist meist etwas dunkler als BlĂŒtenhonige, teilweise sogar außergewöhnlich dunkel. Ein weiteres Merkmal von Waldhonig ist seine Konsistenz, denn cremig gerĂŒhrt wird reiner Waldhonig eher selten angeboten.

  • Unverwechselbarer Geschmack

Die dunkle Farbnuance deutet es schon an, Waldhonige schmecken etwas herber und wĂŒrziger als Honige aus BlĂŒtennektar. Oft finden sich malzige Nuancen in dem Honig, der mit einer mutigen Mischung aus WĂŒrze und Aroma auftritt, das zeigt sich auch in unserem Waldhonig. Die ausgeprĂ€gten Geschmackskomponenten harmonieren auf dem Toastbrot ebenso wie in der KĂŒche. Köche schĂ€tzen oft seine VorzĂŒge, da er Fleisch- oder KĂ€segerichten einen Touch Raffinesse verleiht.

Die Honigverordnung

Waldhonig darf nur dann als solcher bezeichnet, deklariert und verkauft werden, wenn er vollstĂ€ndig oder ĂŒberwiegend aus Honigtau gewonnen wurde, das regelt die Honigverordnung, die strenge MaßstĂ€be anlegt. Interessanterweise gelten beispielsweise bewaldete Parkanlagen in StĂ€dten nicht als Wald. DarĂŒber hinaus mĂŒssen Bezeichnungen, die sich auf die RegionalitĂ€t beziehen, ebenfalls korrekt dargestellt werden. So muss ein Honigtauhonig, der als “Bayerischer Waldhonig” verkauft wird, in den WĂ€ldern von Bayern gewonnen worden sein. Unser Waldhonig wird in den dichten, zusammenhĂ€ngenden WĂ€ldern des Schwarzwaldes gewonnen und beinhaltet somit den Honigtau der dort beheimateten Flora und Fauna.


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