Unsere Bl├╝tenhonige

Unsere Bl├╝tenhonige eint eines: Sie haben ihren Ursprung in landschaftlichen Regionen, die von sauberer Luft und bestem Trachtangebot f├╝r Bienen gepr├Ągt sind. Nachfolgend ein ├ťberblick ├╝ber unsere Bl├╝tenhonige und allgemein spannende Infos rund um den Honig, der aus Bl├╝ten stammt:

Info:┬áBei uns findest du keine billige Supermarkt-Mischhonige aus EU / und nicht-EU L├Ąndern. Jeder unserer Honige ist ein hochwertiges Naturprodukt und stammt von einem Imker und seinen Bienenv├Âlkern! Ebenso wird jeder unserer Honig vor dem Abf├╝llen streng gepr├╝ft!

Blütenhonig beschreibt mehrere unterschiedliche Honigsorten: Einmal ist jeder aus Blütennektar stammende Honig ein Blütenhonig. Dabei ist es egal, ob es sich um Raps, Alpenveilchen,Klee oder Manuka Honig handelt. Aber auch Mischungen vieler verschiedener Blumenpflanzen ergeben Blütenhonig. Lese weiter unten nach, was unsere Blütenhonige ausmacht, wo sie ihren Ursprung haben, was das Wetter damit zu tun hat und warum sie cremig gerührt angeboten werden.



  • Fenchelhonig aus dem S├╝dharz

  • Unser hocharomatischer Fenchelhonig geh├Ârt zu den sehr seltenen Sortenhonigen. Er wird aus der Fenchelbl├╝te gewonnen und ist nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Apothekenhonig. Im s├╝dlichen Harz laben sich Bienen an der Fenchelbl├╝te und tragen so genug des k├Âstlichen Nektars ein, um daraus Honig produzieren zu k├Ânnen. Unser Fenchelhonig schmeckt kr├Ąftig, w├╝rzig und macht sich auf frischem Brot genauso gut wie im Tee,

  • Rapshonig von der Ostsee

  • Unser Rapshonig wird in einer sogenannten ÔÇťgl├Ąsernen ImkereiÔÇŁ gewonnen, in der Besucher sogar selbst Honig schleudern d├╝rfen. Rapshonig ist von heller Farbe, feincremiger Konsistenz und entfaltet sein volles Aroma beim Schmelzen der Feinkristalle im Mund. Er z├Ąhlt zu den beliebtesten Bl├╝tenhonigen und besonders Kinder m├Âgen seine milde S├╝├če.

  • Sommerbl├╝tenhonig vom norddeutschen Tiefland

  • Ab Anfang Juni beginnt die Sommerbl├╝te, aus deren Nektar ein unvergleichlicher und immer einzigartiger Honig entsteht. Sommerbl├╝tenhonig beinhaltet die vielf├Ąltige Mischung zahlreicher Wald- und Wiesenblumen, aber auch von Kr├Ąutern und Gem├╝sepflanzen. Er schmeckt intensiv, je nach ├╝berwiegender Tracht fruchtig-frisch und voller Harmonie.

  • Lindenbl├╝tenhonig aus dem hohen Norden

  • Echter Lindenbl├╝tenhonig darf nicht verwechselt werden mit Lindenhonig. W├Ąhrend Letztgenanntes einen Honigtauhonig beschreibt, ist unser Lindenbl├╝tenhonig ein Produkt der Bl├╝te. Unser Lindenbl├╝tenhonig schmeckt sehr aromatisch, hat eine kr├Ąftige Note und punktet mit einer geschmacklichen Nuance nach frischer Minze. Gewonnen wird er in Norddeutschland in einer Region, in der gr├Â├čere, geschlossene Lindenbaumbest├Ąnde anzutreffen sind.

  • Manuka Honig

  • Auch der wertvolle Manuka Honig ist ein Bl├╝tenhonig. Er wird von der neuseel├Ąndischen S├╝dseemyrte (Leptospermum scoparium) eingetragen. Das Besondere am Manuka Honig ist der Gehalt an Methylglyoxal, das mit MGO abgek├╝rzt wird. Unser Manuka Honig wird von Bienen eingetragen, die sich an Best├Ąnden der S├╝dseemyrte laben, die auf der S├╝dspitze der Nordinsel nahe Wellington beheimatet sind. Durch das langsame Reifen entfaltet der au├čergew├Âhnliche Honig schlie├člich seine wertvolle MGO-Konzentration.

    Allgemeines Wissen rund um den Bl├╝tenhonig

    Bl├Ąttert man im Lexikon, ist Bl├╝tenhonig etwas trocken ein ÔÇťvon Honigbienen zur eigenen Nahrungsversorgung hergestelltes Produkt, welches vom Menschen als Lebensmittel genutzt wirdÔÇŁ. Diese kurze Version erkl├Ąrt allerdings nicht mal im Ansatz, was Bl├╝tenhonig ist und vor allem, was seine geschmacklichen Aspekte ausmachen. Es sagt nichts ├╝ber den Einfluss von Jahreszeit, klimatischen Bedingungen, Region, Bl├╝tenformen oder Bodenverh├Ąltnisse aus. Und er sagt nichts dar├╝ber aus, welche Honigsorten dazu z├Ąhlen, warum er beim Imker meist in feincremiger Konsistenz angeboten wird und was seine geschmacklichen Vorz├╝ge sind. Deswegen stellen wir diese Honigsorte in diesem Artikel ausf├╝hrlich vor, denn Bl├╝tenhonig ist im Grunde eine regionale Spezialit├Ąt, die etwas mehr Aufmerksamkeit verdient.

    Die Deklaration von Honig

    Im Fr├╝hjahr beginnt die Bienensaison. Das bedeutet, dass Bienen sich auf die Suche nach Nahrungsquellen machen, um je nach Standort Nektar oder Honigtau zu sammeln. Bienenst├Âcke, die im Wald angesiedelt sind, sammeln Honigtau, aus dem dann Waldhonig entsteht. Bienen, die Wald- und Wiesenblumen oder Kr├Ąuter ansteuern, stellen Bl├╝tenhonig her. Da Bienen bl├╝tenstet sind, fliegen sie solange die gleiche Tracht an, wie diese Nektar hergibt. So entstehen Bl├╝tenhonige, die - je nach Anteil - einen sortenreinen Bl├╝tenhonig oder eine Mischung vieler verschiedener Bl├╝tenpflanzen ergeben k├Ânnen. So gesehen ist Bl├╝tenhonig jeglicher Honig, der aus Bl├╝tennektar gewonnen wird.

    Ergibt eine Laboranalyse, dass der ├╝berwiegende Anteil des Honigs aus Rapsbl├╝ten eingetragen wurde, darf ihn der Imker als Rapshonig verkaufen. So ist unser Rapshonig ein eindeutiges Produkt der Rapsbl├╝te. Zeigen die Werte, dass sich Bienen ├╝berwiegend am Fenchel zu schaffen machten, darf der Honig als sortenreiner Fenchelhonig verkauft werden. Allerdings lohnen sich aufwendige Analysen h├Ąufig nur f├╝r gro├če Chargen, deswegen verkaufen viele (kleinere) Imker ihren Honig als ÔÇťBl├╝tenhonigÔÇŁ. Unser Raps- oder Fenchelhonig sind sortenreine Honige, die zum ├╝berwiegenden Teil aus dem Nektar der genannten Bl├╝te gewonnen wurde.

    Die Basis

    Pflanzen mit Bl├╝tenbildung bilden eine w├Ąssrige Fl├╝ssigkeit, die aus mehreren Zuckerarten wie Saccharose, Glucose, Fructose sowie verschiedenen Mineralstoffen und Duftelementen besteht. Dieser s├╝├če Saft wird von der Pflanze aus den Nektarien (Honigdr├╝sen) ┬áausgeschieden. Das soll Insekten anlocken, die sich den Saft holen ÔÇťd├╝rfenÔÇŁ, um zeitgleich den Pollen dieser Pflanze zur Fortpflanzung weitertragen. Unterschieden werden ÔÇťflorale NektarienÔÇŁ, die sich innerhalb der Bl├╝te befinden und ÔÇťextraflorale NektarienÔÇŁ, die au├čerhalb der Bl├╝te angesiedelt sind. So ergibt sich eine nat├╝rliche Win-Win-Situation, die Pflanze spendet ihren s├╝├čen Saft als Nahrung f├╝r Insekten, daf├╝r sorgen diese f├╝r die Fortpflanzung und damit f├╝r die Sicherstellung des Pflanzenbestandes.

    Aus Nektar wird Honig

    Blütennektar ist der ursprüngliche Rohstoff von Blütenhonig, egal, ob es sich um einen sortenreinen oder um eine Mischung unterschiedlicher Nektare handelt.  

    Die Sammelbienen nimmt den zuckerhaltigen Pflanzensaft mit ihrem Saugr├╝ssel auf und lagert ihn in ihrem Honigmagen ein. Bereits w├Ąhrend der Aufnahme f├╝gt sie die speziellen Enzyme Glucosidasen und Amylasen ├╝ber ihre Futtersaftdr├╝sen hinzu, um die Bestandteile des Saftes aufzuspalten. Somit ist es im Grunde kein reiner Pflanzennektar mehr, was im Honigmagen der Biene eingelagert ist, sondern stellt bereits eine (unreife) Vorform von Honig dar.

    Kehrt die Sammelbiene wieder in den Bienenstock zur├╝ck, ├╝bergibt sie den Nektar an eine Stockbiene, die ihn eine ganze Weile hin und her transportiert, indem sie ihn aufnimmt, abgibt, erneut aufnimmt und wieder abgibt. So gelangen immer mehr Enzyme und sonstige bieneneigene Substanzen in den Nektar, er dickt nach und nach ein. dadurch reduziert sich schon mal der Wassergehalt des Nektars, denn durch das st├Ąndige Einsaugen und Rauslassen des Nektars verfl├╝chtigt sich ein Teil des Wassers. Ist er soweit eingedickt, dass er in eine Wabenzelle eingelagert werden kann, sind die Bienen immer noch nicht fertig mit der Bearbeitung: Sie sorgen durch Fl├╝gelschlagen daf├╝r, dass sich die Wasserverdunstung weiter beschleunigt. Das geht jetzt solange, bis sich der Wassergehalt auf unter 18 - 20 Prozent einpendelt und wird von den Bienen ├╝ber ihre Sensillen gemessen. Jetzt ist der Nektar fertig behandelt und die Wabenzellen werden mit Wachsdeckeln verschlossen. An der sogenannten ÔÇťVerdeckelungÔÇŁ kann der Imker also erkennen, ob der Honig reif f├╝r die Ernte ist und geschleudert werden kann.┬á┬á

    Die Unterschiede der Sorten

    Bl├╝tenhonig wird zwar immer auf die gleiche Weise hergestellt, dennoch gibt es enorme Unterschiede. In Norddeutschland herrschen andere klimatischen Bedingungen als in S├╝ddeutschland. Das bringt eine andere Flora hervor, denn w├Ąhrend beispielsweise hoch oben im Norden vielerorts Kleepflanzen heimisch sind, finden sich im S├╝den auch mal alpine Pflanzen wieder, etwa Enzian oder Alpenrosen. Bl├╝tenhonig kann eine wunderbare Mischung verschiedener Bl├╝tenpflanzen sein und jeder Jahrgang ist einzigartig. Selbst Honig vom gleichen Bienenvolk, gleichen Imker und gleichem Standort birgt andere Geschmackselemente in sich. Es kommt auf das Nektarangebot an, welchem sich die Bienen bedienen. Und diese Trachtquelle wiederum h├Ąngt von Einfl├╝ssen wie Witterung, der Gr├Â├če des Volkes und der aktuellen Witterung ab.

    Welche Honigsorten sind Bl├╝tenhonige?

    Wie schon angesprochen, z├Ąhlen alle aus Bl├╝tennektar gewonnen Honige zu den Bl├╝tenhonigen. Das ganze, weltweite Spektrum umfasst somit unz├Ąhlige Misch- oder Sortenhonige. Beispielsweise Akazienhonig, Brombeerhonig, Fenchelhonig, Bergbl├╝tenhonig, Lindenbl├╝tenhonig, L├Âwenzahnhonig, Manukahonig, Orangenbl├╝tenhonig, Rapshonig, Phaceliahonig, Sonnenbl├╝tenhonig, Fr├╝hjahrshonig, Wildbl├╝tenhonig oder Sommerbl├╝tenhonig.

    Warum werden viele Hnige cremig gerührt?

    Die meisten Bl├╝tennektare beinhalten einen hohen Anteil an Traubenzucker. Aus diesem Grund kristallisieren diese Honige besonders schnell aus. Da die wenigsten Verbraucher einen kristallisierten Honig wollen, beugt der Imker dem vor, indem er den Honig in der Phase der Kristallisation cremig r├╝hrt. Durch das R├╝hren werden die gro├čen Zuckerkristalle aufgebrochen. Dabei runden sich die Ecken und Kanten der Kristalle ab, die sich so nicht mehr aneinanderh├Ąngen k├Ânnen. Das bringt einen feinen, streichzarten Honig hervor, der je nach Bl├╝tenformen hell bis dunkel sein kann.

    Interessanterweise wird genau diese cremige Konsistenz zu einem Highlight beim Genuss des Honigs: Es befinden sich immer noch feinste Zuckerkristalle im Honig, die im Mund zart schmelzen und erst dann ihr volles Aroma ausspielen. Das k├Ânnte ein Grund daf├╝r sein, warum besonders Kinder so gerne cremigen Honig bevorzugen.

    Unser Sommerbl├╝ten-, Lindenbl├╝ten- und Rapshonig

    Unsere Sommerbl├╝ten-, Lindenbl├╝ten- und Rapshonige stammen beispielsweise aus Regionen, die von Wind, Wasser und sauberer Luft gepr├Ągt sind: Das norddeutsche Tiefland der Nord- und der Ostsee. Die Saison der Bl├╝hpflanzen beginnt h├Ąufig schon im Fr├╝hjahr, wenn die ersten vorwitzigen Schneegl├Âckchen oder der M├Ąrzenbecher zu bl├╝hen beginnt. Unser Bl├╝tenhonig wird aus Trachtpflanzen gewonnen, die ihre Bl├╝tezeit etwa zwischen Juni und August haben, abgesehen vom Raps, dessen Bl├╝te schon fr├╝her beginnt. Zur Sommertracht z├Ąhlen beispielsweise L├Âwenzahn, Heidelbeere, Klee, Preiselbeere, Lupine, Mohn, Glockenheide oder Phacelia, um einige Beispiele zu nennen. Die knallgelb leuchtenden Rapsfelder sind somit beileibe nicht die einzigen Lieferanten f├╝r s├╝├čen Nektar, aus denen leckerer Honig wird.

    Der Nordwesten ist eine Region mit einem vom nahen Meer gepr├Ągten, maritimen Klima. L├Ąngere, sommerliche Hitzeperioden sind eher rar, im Winter kommt es selten zu erheblichen K├Ąlteeinbr├╝chen oder viel Schnee. Das Klima ist ├Ąhnlich dem der Einwohner: rau, aber herzlich. Hier liegt der Ursprung unseres Bl├╝tenhonig, der wahlweise als Lindenbl├╝tenhonig, Sommerbl├╝tenhonig mit Propolis, Bl├╝tenpollen oder Gel├ęe Royal angeboten wird. Auch unser Rapshonig stammt aus dem hohen Norden, hier jedoch pr├Ągt die Ostsee das Klima. Die im Sp├Ątsommer ausges├Ąten Rapspflanzen m├╝ssen also ausgesprochen kr├Ąftig und gesund sein, wollen sie den rauen Winter im Nordosten ├╝berstehen. Daf├╝r gibt es im Fr├╝hjahr eine kr├Ąftige, reichhaltige Rapsbl├╝te.

    Bl├╝tenhonige kaufen

    Bl├╝tenhonig kaufen ist Vertrauenssache. Es gibt unwiderstehlichen Honig aus einer Mischung vieler verschiedener Bl├╝ten aus heimischen Gefilden, es gibt wunderbaren Honig aus anderen L├Ąndern. Unsere Bl├╝tenhonige stammen aus Norddeutschland, dem S├╝dharz und aus dem fernen Urlaubsparadies Neuseeland. So unterschiedlich ihre Herkunft auch sein mag - eines eint sie: es sind Bl├╝tenhonige von h├Âchster Qualit├Ąt, von erfahrenen und leidenschaftlichern Imkern verarbeitet und gepr├Ągt von nachhaltiger Bienenhaltung.┬á


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