Rezept: Selbstgemachter Rhabarbersaft für Sommerschorle

Geposted von Kristina Luft Kristina Luft |
Rezept: Selbstgemachter Rhabarbersaft für Sommerschorle
Inhaltsübersicht

    Rhabarberschorle

    Rhabarbersaft selber machen
    Die Temperaturen steigen endlich und wir genießen das tolle Sommerwetter. Was dabei nicht fehlen darf ist eine erfrischende Abkühlung für die besonders heißen Tage. Ob Rhabarber-Schorle, Himbeer- oder Zitronenlimonade - bei mir darf es ruhig auch etwas sauer sein. Nur eines mag ich nicht - zu viel Zucker in meinem Erfrischungsgetränk. Deshalb mache ich meine Schorlen, Limonaden oder Eistee’s gerne selber. Falls es dann doch mal etwas süßer sein soll, verwende ich am liebsten Honig zum Süßen. 

    Für die klassische Rhabarberschorle wird oft Rhabarber-Sirup verwendet. Dabei wird der Rhabarber vorher mit Zucker und Wasser eingekocht. Bei meiner Variante verwende ich selbstgemachten Rhabarbersaft, der frei von raffiniertem Zucker ist und anschließend bei Bedarf mit etwas natürlichem/naturbelassenem Honig (ich verwende hier unseren BIO-Akazienhonig, geht aber auch super mit unserem BIO Sommerblütenhonig) gesüßt werden kann. 

    Unten findet ihr zwei Rezepte, eins für den Rhabarbersaft und eines für die erfrischende Rhabarber-Schorle. 

     

     Aktuell findet man noch in nahezu jedem Supermarkt oder Markt frischen Rhabarber. Wir haben hier Rhabarber aus dem Garten verwendet. 

    Tipp: Wer einen Garten, aber noch keinen Rhabarber hat, dem kann ich dieses Gemüse (ja, es ist tatsächlich ein Gemüse) wirklich sehr empfehlen. Es trägt jedes Jahr, ist pflegeleicht und sieht auch noch toll aus. 

    Die Rhabarber-Saison ist etwa von April bis Juni. Eine alte Bauernweisheit besagt, dass nach dem Johannistag (dieses Jahr am 23. Juni 2021) kein Rhabarber mehr geerntet werden sollte. Zum Einen soll sich ab diesem Zeitpunkt der Oxalsäuregehalt vom Rhabarber erhöhen, zum Anderen ist das der Stichtag zur Regeneration vom Rhabarber. Dieser muss nämlich auch kräftig durch den Winter kommen, damit er auch im nächsten Jahr kräftig wachsen kann. 

     

    Oxalsäure: Rhabarber enthält viel Oxalsäure (460 mg pro 100 g), weshalb man noch folgendes beachten kann:

    • Je früher die Ernte, desto weniger Oxalsäure
    • Rote Stiele sind "süßer/milder" im Geschmack und haben auch weniger Oxalsäure
    • Die Blätter enthalten besonders viel Säure, weshalb diese nicht verzehrt werden sollten. 

     

     

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    Kristina Luft
    Über den Autor
    Kristina Luft

    Kristina ist bei beegut seit Stunde 0, trinkt mehr (Wild-)Kräutertees als Wasser, ist stolze Besitzerin eines Hochleistungsmixer mit 3 PS (!) und überzeugt von dem Grundsatz "food is medicine".


    • DANKESCHÖN! DAS REZEPT KOMMT ZUR RICHTIGEN ZEIT.
      BITTE NOCH MEHR TOLLE REZEPTE

      Brunhild Szukalski am
    • Super Rezept.!! Danke
      Werde den Rest in Eiswürfelbehälter portionsweise einfrieren. Lg

      Martina am
    • Gut geschrieben, viele Informationen, tolles,einfaches Rezept.Hatte gleich Lust das Rezept auszuprobieren.

      Sonja Würtz am

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