Alles was du über Manuka Honig wissen musst - beegut Bienenwissen

manuka honig info

In einigen Regionen Australiens hört man die stolze Behauptung der Einwohner, Manuka Honig sei “ihr Honig”. Das jedoch stimmt nur bedingt, denn der Honig kommt hauptsächlich aus Neuseeland. Der Manuka-Strauch, der auch als Südseemyrte bezeichnet wird, hat auf der Nordinsel und in den bergigen Regionen des Urlaubsparadieses Neuseeland seine wilde Heimat. Lediglich vereinzelte Exemplare zieren die Südostregion Australiens, doch der Bestand reicht nicht aus, um daraus nennenswerte Mengen echten Manuka Honig zu gewinnen.

Inhaltsübersicht

    Die meisten Imker Neuseelands lassen sich mit einer Art Wanderimkerei vergleichen: Sie ziehen im zeitigen Frühjahr mit ihren Bienenstöcken in Gebiete, die von den Südseemyrten dominiert werden. So zieren zur Blütezeit zahlreiche Bienenstöcke die wild-romantische Landschaft Neuseelands und das Summen und Brummen Tausender Bienen sichert vielen Imkern ihren Lebensunterhalt.

    Manuka Honig erlebt derzeit hierzulande einen echten Boom, was an seinen Eigenschaften liegt. Es ist kein “normaler Honig”, sondern ein Produkt mit zahlreichen Eigenschaften, das vor geraumer Zeit sogar das Interesse der Wissenschaft weckte. In diesem Artikel geht es sachlich um den neuseeländischen Honig.

    Es geht um seine Eigenschaften, also um die Gründe, warum er  zu etwas Besonderen stilisiert wird - aber auch darum, warum viele Kliniken ihn zur Behandlung von Patienten einsetzen. Das wirft natürlich die Frage auf, warum er eine Heilwirkung besitzt. Welche Inhaltsstoffe hat er, den andere Honigsorten nicht haben? Und warum ist er im Vergleich doch recht kostspielig? Eignet er sich überhaupt zum Verzehr - und wenn ja, welche Wirkung spielt er dann aus? Diese und noch viel mehr Fragen werden im folgenden Artikel beantwortet.

    Was ist Manuka Honig?

    manuka aus neuseeland

    Bevor es zu den Eigenschaften und möglichen Wirkungen des neuseeländischen Honigs geht, hilft ein detaillierter Blick auf Herkunft, Ursprungspflanze und Gewinnung zu verstehen, was das Bienenprodukt so wertvoll macht. Immerhin ist Manuka Honig nicht zum Schnäppchenpreis erhältlich und das hat gute Gründe.

    Manuka Honig wird also wie gesagt hauptsächlich in Neuseeland gewonnen und erobert von dort aus die ganze Welt. Mittlerweile haben sich sogar zahlreiche Hollywood-Schönheiten öffentlich dazu bekannt, das Bienenprodukt in der Schönheitspflege zu nutzen. Und auch die “Normalbevölkerung” profitiert von dem Honig. Wie eingangs erwähnt, ist die Südseemyrte (Leptospermum scoparium), auch als Neuseelandmyrte oder Manuka-Strauch bezeichnet, eine Strauchart, die sich in den bergigen Regionen von Neuseeland und teilweise im südöstlichen Australien ganz besonders wohlfühlt.

    Besonders die neuseeländischen Flussufer, offene Hänge und Waldränder haben es ihr angetan, dazu später mehr. Die Bienen finden eine optimale Tracht vor, sodass im Jahr 2013 eine Produktion von 1700 Tonnen echten, geprüften Manuka Honig ausgerufen werden konnte.

    Ein kleiner Blick auf die Geschichte

    Obwohl die Ureinwohner sicher nichts von den Inhaltsstoffen wussten, nutzten sie instinktiv die Blätter der Pflanze, um damit Blasenentzündungen, Erkältungskrankheiten oder Wunden zu behandeln. Die Maori nahmen dazu die Rinde des Baumes und kochten daraus einen Sud. Obwohl sich der Wirkstoff erst im Bienendarm bildet, wissen die Maori doch Erstaunliches über die Heilwirkung des Baumes zu berichten. Hierfür sind jedoch hauptsächlich die ätherischen Öle verantwortlich und nicht das Abbauprodukt Methylglyoxal, das kommt in der Pflanze kaum vor.

    Als dann die ersten Siedler auf der Trauminsel Neuseeland ankamen, wussten sie so gar nichts mit der Pflanze oder dem Honig anzufangen. In ihren Augen war es ein minderwertiges Kraut, welches man vernichten musste. Der Honig schmeckte ihnen nicht und sie verfütterten ihn kurzerhand an das Vieh.  

    Einer Legende nach soll einem der Bauern aufgefallen sein, dass sein Vieh nicht mehr kränkelte, seit es die Südseemyrte und den Honig bekam, vor allem machten die Tiere einen vitalen und energiegeladenen Eindruck. Das warf natürlich die Frage danach auf, ob es tatsächlich an den verächtlichen Pflanzen und Bienenprodukt liegen könnte? Heute jedenfalls reißt man sich um ein Plätzchen unter den Manukasträuchern, um seine Bienenstöcke aufstellen zu können und den Honig zu ernten.

    Die Pflanze und die Imkerei

    manuka pflanze blüte

    Interessanterweise enthält ein einheimischer, dichter und gesunder Wald in Neuseeland keine Manukabäume. Erst durch die Rodung der europäischen Siedler vor rund 150 Jahren, die Weideland für ihre Schafe brauchten, konnte die Südseemyrte ungehindert sprießen.

    Der bis zu vier Meter hohe Baum bevorzugte für seine Vegetation Hänge oder Flussufer, also Plätze, die von den grasenden Schafen eher nicht aufgesucht wurden und dennoch etwas Bodenfeuchte liefern.

    So entwickelte sich eine stattliche Population der einst ungeliebten Bäume und Sträucher. Der Manuka-Strauch gehört zu den Myrtengewächsen (Myrtaceae) und wenn man ihn ungehindert lässt, breitet er sich schnell aus. Das ist natürlich für die Imker ein Glücksfall, denn dadurch können sie ihre Bienenstöcke gezielt in das Vegetationsgebiet stellen und die Bienen finden genug Tracht.

    Hinzu kommt noch ein weiterer, positiver Umstand für neuseeländische Manuka-Honig-Imker: Die Südseemyrte blüht entweder vor oder nach den meisten anderen guten Trachtquellen. Zur Blütezeit des Manuka-Strauches besteht also Grund zur Annahme, dass die “trachttreuen” Tiere sich zum größten Teil am Nektar des Strauches laben, der so wertvolle Inhaltsstoffe bereithält. Dennoch gibt es natürlich auch noch andere Blüten in der Umgebung eines Manuka-Gebietes und auch dessen Blütensaft wird in den Bienenstock eingeflogen, deswegen gibt es eher selten zu 100 Prozent reinen Manuka-Honig, was jedoch seinen guten Eigenschaften keinen Abbruch tut.

    Die Kontrolle des Honigs

    Bevor Manuka Honig als solcher deklariert wird und in den Handel kommt, schicken Imker Proben von jeder Charge an eines der beiden wichtigsten unabhängigen Labore in Neuseeland. Hier wird der Honig auf die Konzentration eines ganz bestimmten Stoffes getestet: Methylglyoxal, abgekürzt MGO. Dabei handelt es sich um eine natürliche Verbindung, die solch hohe Werte ausschließlich im Manuka Honig ausweist. Und genau hier liegt der Unterschied zu herkömmlichen oder anderen Honigsorten: Die Konzentration von MGO mag zwar in jedem Honig vorkommen, doch in unserem heimischen Bienenprodukt ist sie verschwindend gering.

    Im Manuka Honig hingegen finden sich Werte von 100 bis zu über 1200 MGO. Dieser MGO-Wert steht in direktem Zusammenhang zu seinem gesundheitlichen Nutzen. Ganz interessant: Zu Beginn der 2000er Jahre wurde eine bestimmte Form des Manuka Honigs (Medihoney) europaweit als Medizinprodukt zugelassen. Dieser wird vor dem Einsatz durch Gammastrahlen keimfrei gemacht und wird sowohl ind er Human- als auch in der Tiermedizin zur Wundversorgung eingesetzt.

    Inhaltsstoff: Methylglyoxal - MGO

    Im Labor kann der Wert des enthaltenen MGO genau ermittelt werden. Typischerweise wird er in mg pro Kilo angegeben und erstaunlicherweise ist in frisch geernteten Honig ein Wert zwischen 100 und 250 mg/kg normal. Lässt man den Honig weiter reifen, erhöht sich die Konzentration durch die Umwandlung einer organischen Verbindung (Dihydroxyaceton  - DHA) weiter, bis sie stagniert. Jetzt erst wird der Honig abgefüllt, verpackt, etikettiert und tritt seine Reise auf dem Weltmarkt an. Doch was hat es mit der chemisch klingenden Bezeichnung genau auf sich?

    Methylglyoxal entsteht durch einen Umwandlungsprozess von Nektar im Bienendarm. Alles nimmt seinen Anfang mit der im Nektar vorkommenden Substanz DHA (Dihydroxyaceton), die auch als Substanz zur Selbstbräunung bekannt ist. Das Phosphat dieses Stoffes entsteht auch bei der Glykolyse, also dem natürlichen Abbau von Zuckerformen bei Lebewesen. An diesem Prozess ist ein bestimmtes Bakterium (Gluconobacter oxydans) beteiligt, welches im Bienendarm lebt. Durch die Dehydratation von DHA entsteht dann MGO. Warum dieser chemische und doch vollkommen natürliche Prozess ausschließlich im Manuka Honig zu beobachten ist, das ist noch nicht abschließend geklärt.  

    Echter Manuka Honig enthält die Konzentration von MGO auf der Deklaration. Diese gilt als Wert für die antibakterielle Aktivität. Hier liegt nämlich der Unterschied zwischen echtem Manuka Honig und vielfach vermarkteten Fälschungen: Das echte Bienenprodukt aus Neuseeland beinhaltet eine bestimmte Menge MGO, die vor dem Export geprüft und dokumentiert wird.

    Möchte also ein neuseeländischer Imker seinen Manuka Honig auf dem Weltmarkt anbieten oder in andere Länder exportieren, kommt er um eine Prüfung und Abnahme durch die IANZ, einer staatlichen Zertifizierungsstelle, nicht herum.

    Eine Fälschung wird gerne mal mit dem Zusatz “aktivierter Honig” oder “plus” bezeichnet. Außerdem spielt die Herkunft eine Rolle: Echter Honig kommt aus Neuseeland - und auch das muss auf dem Etikett angegeben werden.  

    Was hat Deutschland mit dem neuseeländischen Honig zu tun?

    Es war tatsächlich ein Deutscher, der eine Möglichkeit entwickelte, den Wert zuverlässig zu messen. Doktorarbeiten und Studien rund um den Honig gaben den Ausschlag und brachten den Erfolg für Professor Thomas Henle, dem Leiter des Teams, welches sich ausgiebig mit dem Bienenprodukt beschäftigte. Dieses Testverfahren zum Bestimmen des MGO-Gehaltes wurde von fast allen Manuka-Honig-Produzenten in Neuseeland übernommen und so kann der Wert heute als aussagekräftig gelten.

    Was bewirkt Methylglyoxal?

    MGO konnte in zahlreichen Studien seine Wirksamkeit gegen etliche Bakterienstämme nachweisen. Selbst gegen die häufig vorkommenden Bakterienstämme Staphylococcus aureus oder Escheria coli kann Methylglyoxal angehen.

    Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26986806?dopt=Abstract

    Aufgrund der antibakteriellen (und antiviralen) Wirkung ist Manuka Honig tatsächlich das Einzige zu 100 Prozent natürliche Produkt, welches eine außergewöhnliche Wirkung gegen Keime beinhaltet - rein nur aufgrund des hohen Methylglyoxal-Gehaltes. Die Substanz ist übrigens resistent gegen Hitze, gegen Lichteinflüsse, gegen Körperflüssigkeiten (Speichel) und kommt nur in dem neuseeländischen Honig in der enorm hohen Konzentration vor.

    Die Konzentration

    Ein Blick auf das Etikett von echtem Manuka Honig weist folgende Zahlen aus:

    • MGO + 100
    • MGO + 250
    • MGO + 400
    • MGO + 550
    • MGO + 800
    • MGO + 1000

    Wer jetzt denkt, der Honig mit + 100 MGO beinhaltet sicher zu wenig antibakterielle oder antivirale Aktivität, soll sich nicht täuschen lassen. 100+ bedeutet immerhin, dass in dem Produkt mehr als 100 mg auf das Kilo gerechnet vorkommen. Das ist eine ordentliche Menge, die Bakterien durchaus zusetzen kann.

    Der Wert von über 1000 + MGO hingegen ist etwas mit Vorsicht zu genießen, denn ein Übermaß kann auch mal ins Toxische umschlagen. Deswegen sollte man zur Prävention, bei kleinen Pickelchen oder die Oberhaut betreffenden Schnittwunden bei +100 MGO bleiben. Bei größeren Wunden muss man ohnehin zum Arzt und wenn der sein Einverständnis gibt, kann ein Wert von 250 bis 550 gewählt werden. Das gilt auch bei inneren Beschwerden, wie eine Erkältung oder bei Magen-Darm-Problemen.

    Honig - ein Medizinprodukt?

    Obwohl Honig an sich ein keimfreies Produkt ist, wird er zum Einsatz als “Medihoney” noch extra mit Gammastrahlen behandelt, um wirklich jegliches Risiko einer Keimbelastung auszuschließen.

    Die Bonner Kinderklinik der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität setzt den Honig rege zur Wundpflege bei Kindern ein.

    Quelle: https://idw-online.de/de/news169860

    In einer Berliner Klinik wird er zur Behandlung des diabetischen Fußsyndroms (“offene Beine”) genutzt und auch von hier schallen erstaunliche Erfahrungswerte durch die medialen Kanäle.

    Insgesamt wird er an über 12 deutschen Kliniken zur Wundversorgung genutzt, vor allem aus folgenden Gründen:

    • Die Applikation sorgt für ein dauerhaft feuchtes Wundklima. Während man früher Wunden austrocknen ließ, ist die Forschung sich heute sicher, dass sich ein feuchtes Wundklima sozusagen von selbst desinfiziert.
    • Manuka Honig verhindert, dass Bakterien in eine vorhandene Wunde eindringen können, deswegen wird er großzügig und über die Wundränder hinaus auf die betreffende Hautregion aufgetragen.
    • Durch die Inhaltsstoffe und die “luftdichte” Abdeckung können sich die Hautzellen schneller erholen, was eine wulstige Narbenbildung verhindert.
    • Besonders in der Kinderheilkunde erzielen Ärzte große Erfolge, denn eine infizierte Wunde riecht nicht besonders gut und der Heilprozess läutet zudem Juckreiz ein. Sowohl die geruchliche Belastung als auch der Juckreiz halten sich bei der korrekten, medizinischen Anwendung von Manuka-Honig in Grenzen.

    Weitere Inhaltsstoffe

    Natürlich besteht der neuseeländische Honig nicht nur aus einem Zuckerabbauprodukt - wenn dieses auch als Hauptwirkstoff bezeichnet wird. Neben MGO finden sich noch Phenolcarbonsäuren wie Kaffeesäure, Ferualsäure oder Syringsäure sowie zahlreiche Flavonoide in dem süßen Produkt. Obwohl auch diesen Substanzen eine Wirksamkeit zugesprochen wird, reicht die Konzentration nicht aus, um eine Wirkung zu erzielen. Der positive Aspekt ruht sozusagen fast alleine auf den Schultern des Methylglyoxal.

    Anwendung und Wirkung

    Wie schon erwähnt, ist Manuka Honig das einzige Lebensmittel mit medizinischer Zulassung, sofern es sich um den keimfrei gemachten Medihoney handelt. Er wird überall dort eingesetzt, wo Keime einen Heilungsverlauf schaden können oder bei Erkrankungen, die durch Erreger überhaupt entstanden sind. Das reicht von bakteriellen Magen-Darm-Erkrankungen bis hin zu viralen Erkältungskrankheiten.

    Eine weitere Besonderheit zeichnet das Bienenprodukt weiter aus: In Untersuchungen wurde nachgewiesen, dass der Honig antibiotikaresistente Stämme des Bakteriums Staphylococcus aureus eindämmen kann. Dabei handelt es sich um den gefährlichen Keim, der häufig für eitrige Infektionen steht. Bei einem schwachen Abwehrsystem kann das Bakterium sogar eine Infektion auf der Haut hervorrufen, die mit kleinen Eiterpusteln beginnt und sich immer weiter vergrößert und ausbreitet. Der auch als “Krankenhauskeim” bekannte Erreger kann zudem Atemwegserkrankungen als auch Mittelohrentzündungen auslösen.

    Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21520131

    Daneben konnte bewiesen werden, dass auch Viren oder Pilzsporen in ihrem Wachstum gehemmt werden, kommen sie mit dem süßen Produkt in Berührung. Aus diesem Grund empfehlen viele ganzheitlich praktizierende Mediziner bei leichteren Beschwerden oder als unterstützende Maßnahme den neuseeländischen Honig.

    Die Anwendung hängt von der Zielsetzung ab. Bei inneren Beschwerdeformen wird er einfach so eingenommen, entweder als Brotaufstrich oder pur. Bei infektiösen Erkältungskrankheiten spielt der Honig seine Stärke aus, wenn er einfach auf der Zunge zergehen kann.

    In der Wundbehandlung sollte - außer bei oberflächlichen kleinen Verletzungen immer der Arzt über die richtige Behandlungsform entscheiden. Das gilt erst recht bei Verbrennungen oder bei tiefen - beziehungsweise stark blutenden Wunden. Kleinere Verletzungen lassen sich mit Medihoney gut behandeln, wichtig ist hierbei eine gründliche Reinigung der Wunde vorab. Anschließend wird der Honig dick auf die Wunde aufgetragen und sollte weit über die Wundränder hinaus verteilt werde.

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    Hinweise

    Diabetiker sollten keinesfalls Manuka Honig ohne Rücksprache mit dem Arzt einnehmen. Wie jeder andere Honig enthält er ein hohes Zuckervolumen, welches den Insulinspiegel durchaus aus dem Gleichgewicht bringen kann. Außerdem steht das Honigprodukt unter Verdacht, der diabetischen Nervenkrankheit Neuropathie förderlich zu sein. Dabei handelt es sich um das unangenehme Kribbeln und Taubheitsgefühl in den Gliedmaßen, von denen viele Diabetiker betroffen sind. Äußerlich kann der neuseeländische Honig jedoch auch von Diabetikern angewandt werden - im Zweifel einfach den Arzt fragen.


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